Ohne Fachbegriffe geht’s nicht

Repowering

Kraftwerksneubau, -umbau, -erweiterung und -typänderung um ein bestehendes Kraftwerk herum wird häufig mit dem Begriff „Repowering“ zusammengefasst. In der Regel ist das Ziel ein höherer Wirkungsgrad und damit ein höherer Stromertrag.

Dabei hat Repowering den Vorteil, dass die bereits vorhandene Genehmigung einige Arbeit erspart und die Anwohner in der Regel bereits an den Anblick der Anlagen gewöhnt sind. Neue Kraftwerke, insbesondere Windenergie, lösen bei Anwohnern und Gegnern von erneuerbaren Energien im Vorfeld immer wieder Diskussionen aus. Im Falle eines Repowerings werden viele alte, kleinere Anlagen durch neue, größere Anlagen ersetzt.

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