Ohne Fachbegriffe geht’s nicht

Regionalstrom

Strom vom Nachbarn – für den Nachbarn.

Bei der Direktvermarktung setzt Nordgröön besonders auf die Regionalität: Strom, der in der Region erzeugt, vertrieben und verbraucht wird. Der Anteil des konventionellen Stroms kann durch die regionale Direktvermarktung deutlich reduziert werden. Daneben werden die Wege kürzer und die Identifikation mit den örtlichen Erzeugern größer.

Durch regionale Kooperationen mit Betreibern, Banken und Versorgern kann der Regionalstrom auch dazu beitragen, Verständnis und Akzeptanz für die Energiewende zu erhöhen – man weiß, woher der Strom kommt und wer ihn erzeugt. Und das ist, neben der Nachhaltigkeit und den transparenten Tarifen, ein wichtiger Faktor.

Zu beachten ist, dass der Strom, der ausschließlich aus regenerativen Quellen gewonnen wird, trotzdem nicht „Grünstrom“ oder „Ökostrom“ genannt werden darf. Rechtlich wird Strom aus EEG-geförderten Anlagen zu „Graustrom“ – selbst, wenn nur Sonne, Wind und Biomasse im Spiel sind. Allerdings können kritische Verbraucher sich jederzeit selbst ein Bild vor Ort machen – ein weiterer Vorteil der regionalen Direktvermarktung.

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